
hier also die autobahn in den regenwald. erdrutsche inklusive.

enrique, der fuchs, ist uns durch die gruene hoelle davongelatscht, dass wir gute muehe hatten, schritt zu halten.

waehrend der mittagspause am/im bach wurde enrique angefallen. vor angst schloss er die augen und hat gebetet - oder hat er geschlafen?

trautes heim, glueck allein. unsere suite war da oben, wo der fuchs grad ausfegt. im rest von der huette leben dann mal 5 leute. die kueche ist nach vorne raus, mit blick auf den fluss, gekocht wird auf feuer...

nach einer herrlich entspannten nacht auf den brettern der huette und mit dem wissen, dass in der ecke eine tarantel sitzt hat enrique mal eben ein paar baeume gefaellt fuer das floss. hier spitzt er die vordere seite an, damit wir auch schoen schmackes kriegen...

jo, und das ist also das ergebnis: 2 gringos werden ueber den fluss geschippert und dabei von den anwohnern beguckt wie die ersten spanier...
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